Mr Brown

Unter dem Künstlernamen „Charlie Brown“ (nach dem Coasters- Hit, nicht nach der Kreation im Comic Strip „Peanuts“) begann Mr. Brown 1967 seine DJ-Karriere. In Kasseler Clubs wie „Soul City“, „Club Atlantic“, „Last Penny“, „Odeon“, etc. legte er nur oder überwiegend Soul Music auf. Es begann mit Rhythm & Blues (Sam Cooke, Arthur Alexander, Gene McDaniels, Ben E. King, The Exciters, etc.) aus den frühen 60ern. Dann folgte der Motown- (Temptations, MarvinGaye, Gladys Knight) und der Memphis-Sound (Aretha Franklin, Wilson Pickett, Sam& Dave, Otis Redding).

In den 70ern tourte er durch die U.S- Kasernen in Deutschland mit „Mr. Brown’s Funky Disco“, oft im Beiprogramm von grandiosen Live-Acts wie Ann Peebles, Edwin Starr,Drifters, usw. Die Musik: Funk und Southern Soul (denn die meisten schwarzen G.I.s kamen aus den Südstaaten) und natürlich die Hits derZeit. folgten..Später, im „Carthago“ z. B, spielte er überwiegend Disco und die Anfänge des Sounds, den wir heute „Old School“ nennen..

In den 80ern, 90ern (und bis heute) steht bei ihm Funk aus den 70ern und 80ern, Acid- Jazz, Jazz- Funk und natürlich Soul in allen Variationen an erster Stelle:
The Best Of Black Music eben……

Dee-Bunk

In den frühen achtziger Jahren fing Dee-Bunk an Schallplatten zu sammeln. Hauptsächlich beeinflusst durch den New Yorker Sender Kiss FM und durch Clubs wie das Third World sammelte er alles was Groovy und Funky war. So musste er zwangsläufig auch auf Lutz Gehrke von Starpoint Records treffen und wurde 1986 zu dessen ersten Mitarbeiter und war damit im Collectors Heaven angelangt.

In dieser Zeit brachte er auch seine ersten Mix-Tapes namens „Line 29“ in den Umlauf, die auf Grund ihrer Songauswahl, von „Classics“ bis Rare-Underground und Dee-Bunks exquisiten Kompilier und Mix Skills, noch heute höchsten Kultstatus genießen. 1993 startete im After Shave die Partyreihe „Funky Freaks“ mit Dee-Bunk an den Turntablen.

Durch seine  Grooves überzeugte er die Crew vom After Shave und wurde schließlich von 1996-1998 Resident DJ im Club auf dem Kiez. Bis heute hat sich die Sammelleidenschaft nicht verändert.

Adrian

Alles begann im Jahre 1987 mit der Anschaffung eines eigenen Mischpultes: Die Idee, DJ zu werden, war geboren. Aus der Begeisterung zur Musik entwickelte sich schnell Adrian’s Vorliebe für Funk, Soul, R’n’B und Hip-Hop. 
 
Sein Plattenrepertoire vergrösserte sich stetig und durch die aufgebauten Kontake zu Plattenhändlern und Labeln entwickelte sich Adrian immer mehr zum ultimativen Fachmann in Sachen ‚Black Music’.
 
Zu den Stationen seiner DJ –Karriere zählen u.a. La Cage, Madhouse, After – Shave, Zenit und Pat Club .
Als ein Meister am Mischer bringt Adrian seit 2007 an jedem Freitag das Partyvolk
im Golden Cut mit feinstem R’n’B und Funky Grooves zum Feiern und Schwitzen.

Supergid

Supergid spielt ‚Funk vom Feinsten’ oder , um es internationaler auszudrücken : ‚Universal Funk’. Die Basis bildet der Groove – ein Rhythmusgeflecht , das den Kopf zum Nicken und die Beine zum Tanzen bringt .

Von klassischen Interpreten aus den 60ger und 70ger Jahren wie James Brown oder Aretha Franklin , bis hin zu aktuellen Underground-Funk-Bands wie Quantic Soul Orchestra oder Fort Knox Five reicht sein Spektrum. Der Funk findet sich in Discotracks genauso wie in Hip-Hop oder R’n’B – Es kommt auf die sensible Selektion des DJ’s an und da steht dieser Mann an erster Stelle: Supergid – Nuff said.

Seit 1986 arbeitet Supergid regelmässig an den Plattenspielern ; von 1990 bis 1994 war er Resident – DJ im legendären Soulkitchen und eröffnete 1994 den Club Le Fonque . Seit 2007 ist Supergid Resident des Baltic Soul Weekenders .

DJ Wobo

Begonnen hat Alles 1981 in dem Hamburger Club ,Cleopatra‘ im Stadtteil Bramfeld. An jenem Abend hatte der Resident DJ des Clubs keine Lust mehr aufzulegen und fragte Wobo einfach, ob er Lust hätte, hier einmal aufzulegen. Diesen Schritt überlegte sich Wobo nicht lange und stieg in’s DJ- Handwerk ein, dass zu jener Zeit von Disco-Musik geprägt war.

In den nächsten Jahren entwickelte sich seine Leidenschaft zur ,Black Music’ den Soul& Funk der 70er, die ,Black Disco’ der 80er, den ,New Jack Swing’ der 90er sowie R&B, Hip Hop, Miami Bass, Crunk & Dirty South sowie zu aktuellen funky Tunes.

1985 holte Ihn Kenny B in den damals schon legendären Black-Music-Club der Stadt, das ‚Third World‘, wo er 10 Jahre aufgelegte. Wobo war der erste DJ im ,Skyy’ am Spielbudenplatz und rockte das Haus im ,Make up’ an der Hamburger Straße. Darüber hinaus war er 5 Jahre für den Berliner Radiosender „JAM/FM“ unterwegs, bei dem er sich seinen mittlerweile über 30jährigen excellenten Ruf als ‚The Soul Commissioner’ erarbeitete. Ganz gemäß seinem Credo: ‚Maybe You can Copy some Music, but You can’t Copy the DJ’

D-One

Was 1979 ursprünglich als Test begann, wurde für D-One Dank seines Faibles für Funk und Soul gleich zu einem festen Engagement in den Top- Clubs der damaligen Zeit, ‚Hamburg Club’ und ‚Star Club’ auf dem Großneumarkt HH.

Die Zusammenarbeit mit Kenny B. im ‚Third World’ab 1986 inspirierte D-One sein musikalisches Spektrum so zu erweiteren, dass er ab 1993 die erfolgreiche Partyreihe ‚Best Groove in Town’ im ‚After Shave’ von Gerd Bischoff übernahm und 2001 im ‚Madhouse’ weiterführte.

Seit 2004 bildet D-One neben DJ Wobo das kreative Duo des Club ‚Shake!’ wo er als Support u.a. für Montell Jordan, Horace Brown, Sugarhill Gang, The Temptations u.v.a. auflegte.

Frank Eitze

Die Leidenschaft für Funk& Soul wurde bei dem damals 10 Jährigen geboren, als
ihm sein 18jähriger Bruder Songs von den Four Tops, Temptations und Diana Ross
and the Supremes vorspielte. Top Ten, Loft, Voila, Traxx, La Cage, Sausalitos, Madhouse, Trinity und das Wollenberg sind nur einige namhafte Stationen in Frank’s mittlerweile 36jährigen DJ Karriere, in der er seinen Funky Stuff präsentierte.

Nach seinem ersten Engagement als DJ im Crocker’s in Pinneberg, wohin er 1977 mit seinen Grooves auch die Funkgemeinde aus Hamburg anzog, trug er von 1982 bis 1998 neben Gerd Bischoff, D-One & Dee-Bunk zu dem excellenten Ruf des After Shave Clubs in Hamburg bei.

Zu einem angesagten Vinyl- Paradies für die Freunde von Jazz- Funk, Black Music & Soulful House entwickelte sich Frank’s Hamburger Plattenladen Rocco, für den er von 1983 bis 1999 regelmässig die Label und Vinyl- Shops in NY, L.A. und London besuchte, um die daheim wartende Gemeinde mit dem neusten Funky Stuff zu versorgen. Seiner Leidenschaft als Jazz- Funk DJ ist Frank treu geblieben.

Heute stellt er aber auch seine Qualitäten als Soulful- House DJ u.a. im Ciu , dem East und in der neuen Stadtpark-Location „Die Bucht“ unter Beweis.

Pete Rivera

Seit Mitte der 90er Jahre hat Pete Rivera Hamburgs Club-Landschaft mitgeprägt.

Seinen legendären Lounge Club, der zum Schmelztiegel der Subkulturen avancierte, gibt es schon lange nicht mehr. Doch mit seinen Labeln Lounge Records und Légère Recordings auf denen heute u.a. The Mighty Mocambos ihre Songs veröffentlichen, hat sich Pete einen Namen gemacht. Auch seine erfolgreiche Kompilation-Reihe “Music for Modern Living”, die er Anfang 2000 veröffentlichte, ist ein ,Must-Have’ für alle Liebhaber von Lounge-Musik.

Pete sieht sich selbst als Kind der 80er. Prägend für seine Karriere als DJ war für ihn die Black- Music der in seiner Heimatstadt Ulm stationierten Amerikaner mit ihrem Radio-ender AFN. Auf den FDN’s heizt Pete mit seinen musikalischen Wurzeln aus Soul über Funk& Jazz bis hin zu Latin, Disco und mehr die Tanzfläche an…

Akim B.

Geboren 1968, startete Akim B. seine DJ- Karriere 1988 in verschiedenen funky Clubs seiner Heimatstadt Bielefeld. Festivals wie SummerSoul Laboe & BolSoul-Croatia sind nur einige Stationen, auf denen er mittlerweile gerne gebucht wird.

Der Sound von Akim B. – den er seit 2014 auch in seiner eigenen Radiosendung ‚Absolut Soul’ auf SoulpowerFM spielt – ist eine Melange aus Philisound, Funk, Soul & House.

Er selbst beschreibt seine DJ- Sets als einen in die Tanzbeine gehenden Seelen- Trip durch die Zeit mit der für ihn besten Musik der Welt: Soul!

Mick Farrer

Mick Farrer ist einer der renommiertesten DJ’s der britischen Funk & Soul Culture.

Er hat sich als Radio Host in seiner eigenen Show auf Solar Radio mit alten, aber auch neuesten Releases aus Soulful House, Jazz und Funk einen Namen gemacht.

Legendär sind seine seit über 25 Jahren auf der Themse stattfindenden ‚Soul Crusin’s’ bei denen u.a. die Stars der Szene wie Steve Hobbs und Eddie Piller auflegen.

DJ Friction

Seine Leidenschaft für Club Musik entdeckte DJ Friction bereits in den frühen 80er Jahren. 1985 Jahre startete er mit dem Mixen und Sammeln von Platten. Nach der Teilnahme an mehreren DJ-Battles schaffte er es bis zur deutschen DMC DJ Meisterschaft 1991 und so folgte im selben Jahr die erste Residency in einem Stuttgarter Club.Zur selben Zeit beginnt er auch zu produzieren. Er trifft auf Max Herre und Philippe Kayser und wird Gründungmitglied, DJ und Co-Produzent der Band Freundeskreis. 

DJ Friction lässt sich nicht in eine Schublade stecken und so ist es nicht verwunderlich das er genauso für Hip Hop als auch für House/Nu-Disco oder für Classic Funk & Disco Sets gebucht wird.

In den letzten Jahren machte er sich auch in der weltweiten Disco-Edits Szene einen Namen mit seinen liebevollen Edits von raren Klassikern die er unter anderem seit 2003 auf seinem Re-edit Label Replay Records veröffentlicht.

Mike Thompson

Über fast 40 Jahre hat sich Mike als einer der führenden europäischen Top DJ’s im Bereich Soul und Disco etabliert. Er begann seine Karriere als DJ im Alter von 11(!) Jahren im Club ’Ice Rink’, der mit Mike hinter den Reglern in den 70gern als erster Club seiner Art in London mit Soul, Funk, Disco und Jazzy Beats durchschlagende Erfolge feierte.

Seine Webseite ‚House of Choonz’ ist ein Paradies für Sammler; denn durch seine jahrzehntelange Erfahrung – auch als Soulful House DJ – entwickelte sich Mike ebenso zu einem der gefragtesten Plattenhändler weltweit, bei dem sich die Stars der Szene wie Dimitri von Paris, Norman Jay oder Joey Negro die Klinke in die Hand geben.

Sir Robin

„Funk & Soul ist die Musik , die keine kulturellen Schranken kennt, Menschen verbindet, Euphorie auslöst, ein Lächeln erwirkt, Glückshormone entstehen lässt und unaufhaltsam das Tanzbein in Schwingungen versetzt.“ ( Sir Robin).

Seine Liebe zum Funky Stuff entdeckte Sir Robin beim Kauf seiner ersten Maxi 1984. Der groovige, extrem tanzbare Sound voller Seele, sowie die aufkommende Breakdance Sensation begeisterten und gewannen ihn für sich. Musik von Herbie Hancock, Grandmaster Flash oder den Bar Kays und anderen füllten von nun an seine Plattenregale.

Prägend für seinen musikalischen Stil, den er selbst als „Ladyfunk“ bezeichnet, war seine Arbeit als DJ im After Shave, Queer und Lagerhaus. In den 90gern teilte er sich mit Kenny B. das Mischpult bei JAM-FM Berlin und tourte mit ihm als „Groove Connection“ durch den norddeutschen Raum. Mittlerweile wird Sir Robin europaweit gebucht und begeistert u.a. auch auf Aftershow-Partys von Mary J. Blige und der Lighthouse Family.

Georgian Jaye

Georgian kam Anfang der 70ger durch die Begegnung mit der Band ‚Please’ ,die u.a excellente Cover von James Brown und Earth, Wind& Fire spielte, zu Funk und Soul.

Er entwickelte sich schnell zu einem gefragten DJ in den zu dieser Zeit in der Funk – Szene angesagten Clubs wie ‚Soul-History’ ‚Sahara’, Trinity und Skyy. Von 1981 bis 1987 sorgte er mit seinen treibenden Funk- Sets neben dem ‚Groove Doctor’ Kenny B. für den Aufstieg und internationalen Ruf des legendären Hamburger Funky Dance Clubs ,Third World’.

Mit der von ihm mitgegründeten, vielbeachteten ‚Funk-Sensation Tour’ füllte er in den 90gern die Clubs in und um Hamburg und tourte danach mehrere Jahre durch die USA. Neben seiner intensiven DJ-Arbeit hat sich Georgian auch als Songwriter, Studioproduzent und Radiomoderator einen Namen gemacht.

© 2018 Move To The Groove

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